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#150; Wii: Endless Ocean 2 - Der Ruf des Meeres; 27.02.2010; permalink;

Fotoalbum: Tag 1

#149; Wii: Endless Ocean 2 - Der Ruf des Meeres; 27.02.2010; permalink;

Deep blue sea

Nach dem fulminanten ersten Teil war die Vorfreude auf EO2 - Der Ruf des Meeres selbstverständlich groß. Angekündigt wurden unzählige Verbesserungen, angefangen von den im Spielebereich obligatorischen grafischen Updates bis hin zur größeren und auch abwechslungsreicheren Spielwelt. Zu meiner Freude übertrifft EO2 den Vorgänger wirklich in fast allen Belangen, ohne funktionierende Konzepte zu zerstören. Der einzige negative Punkt der meinerseits anzumerken ist, dass man nicht mehr auf die eigene Musik zurückgreifen kann, d.h. statt Pink Floyd gibt's halt jetzt bei mir Stille, denn die vielerorts gelobte Musikuntermalung ist nicht wirklich meins. Man kann's verkraften

#148; Wii: No More Heroes 2 - Desperate Struggle; 14.02.2010; permalink;

Ende April 2010

#147; WiiWare: Mahjong; 06.02.2010; permalink;

Relaxing

Mahjong = Solitair = Tetris = ...

Für jede Plattform vorhanden und bereits x-mal gespielt, dennoch haben sich die 500 WiiPoints ausgezahlt, da es halt dann doch eben ein Spiel ist, zu dem man auch nach Jahren immer wieder gerne zurückkehrt. Die Grafik ist schlicht, die Musik dudelt vor sich hin, die Steuerung funktioniert und der Umfang an Aufstellungen ausreichend. Perfekt für 10-Minuten-Sesions nach einem langen Arbeitstag.

#146; WiiWare: Excitebike: World Rally; 06.02.2010; permalink;

Fast and Furious

Zugegeben, ich habe Excitebike - einer der Lauch-Titel für das NES und per VirtualConsole verfügbar - ja nie wirklich gespielt, aber dennoch gehört es quasi zum kollektiven Gedächtnis der Videospieler und war somit schon immer ein Begriff. Seit gestern gibt es das Remake Excitebike: World Ralley endlich - in der USA wurde es vor drei(!) Monaten veröffentlicht - auch für europäische Wiis, also nix wie rauf auf die Feuerstühle und los.

Das Spielprinzip ist simpel: per Motorrad dreht man auf unterschiedlichen Parcours zwei Runden; der schnellste gewinnt. Gefahren wird im Großen und Ganzen zu viert, wobei sich auf der Strecke jedoch weitere Kontrahenten befinden, die einem gerne mal den Weg verstellen. Parcours bedeutet übrigens Hügel - inklusive waghalsiger Sprünge- sowie Verengungen und Barrikaden denen ausgewichen werden soll. Hinsichtlich der Sprünge sei noch angemerkt, dass es bei Excitebike nicht nur auf die Weite, sondern vor allem auch auf die Landung ankommt um eine brauchbare Zeit erreichen zu können.

Wie die NES-Version ist auch die Neuauflage - zumindest offline - ein reines Single-Player-Spiel, nur per WiFi kann man gegen drei weitere Gegner - entweder gegen Freunde oder gegen zufällig ausgewählte Mitspieler - ein Rennen bestreiten; ersteres ist verschmerzbar - hierfür gibt's ja Driift - zweiteres unglaublich kurzweilig und unterhaltsam.

#145; WiiWare: Max & the Magic Marker; 31.01.2010; permalink;

Alterseinstufung

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Noch was: wer hätte geglaubt, dass die PEGI sooo pingelig ist?

#144; WiiWare: Max & the Magic Marker; 31.01.2010; permalink;

Trailer

#143; WiiWare: Max & the Magic Marker; 31.01.2010; permalink;

Zeichenstift

2007 schlug ein kleines Spielchen names Crayon Physics - 2009 dann als Crayon Physics Deluxe erneut veröffentlicht - im Netz hohe Wellen: ein simples Puzzle-Spiel, dass dann doch komplett anders war, als alles zuvor dagewesene. Einerseits kann bzw. musste man sich die Spielelemente selbst zeichnen, andererseits waren all diese Elemente dann - mehr oder weniger - den Kräften der Schwerkraft etc. unterworfen.

Max and the Magic Marker schlägt nun in dieselbe Kerbe, erweitert aber gleichzeitig das Objektezeichnen und -benutzen durch Standard-Jump'n'Run-Elemente, d.h. man muss seiner Spielfigur u.a. durch Wippen quasi auf die Sprünge helfen

Grafisch ist das Ganze sehr schön gelöst; vor allem der Wechsel zwischen normalen Spielmodus und Zeichenmodus macht einiges her. Auch musikalisch wird man bestens bedient, stammt die Musik doch von der herrlich schrägen, dänischen Balkan-Hip-Hop-Band Analogik.

#142; Wii: No More Heroes; 27.01.2010; permalink;

Sequel

Nicht nur Endless Ocean bekommt demnächst einen Nachfolger, sondern auch das Ausnahmespiel No More Heroes startet demnächst in die zweite Runde. Den ersten Reviews nach - derzeitige Metacritic-Score: 90(!) - dürfte Desperate Struggle auch durchaus überzeugend sein

#141; Wii: A Boy and His Blob; 14.01.2010; permalink;

Jetzt aber

So, finito. Nur ein paar Schätze müssen noch gefunden werden.

#140; Wii: Alone in the Dark; 12.01.2010; permalink;

Trotzdem probieren

Ich kann mich noch erinnern, als wär's gestern gewesen, als ich anno 1992 bei Harald das erste Mal Alone in the Dark gesehen haben. Wahnsinn war das. 3D-Grafik in Echtzeit, irrwitzige Blickwinkel, gruselige Musikuntermalung, unvorhersehbare Schockmomente - man denke nur an die gleich im ersten Raum durchs Fenster reinspringende Kreatur - und eine wahrlich filmreife Inszenierung, kurzum Wahnsinn!.

Teil 2 (1993) und 3 (1994) spielte ich dann schon am eigenen PC, das nach sieben Jahren Pause veröffentliche vierte Teil (2001) liegt hingegen ungespielt im Kasten, denn irgendwie konnte ich mich nie dazu durchringen es zu installieren - man könnte sich ja die schönen Erinnerungen zerstören.

Ein 7£-Angebot hat mich jetzt dazu verleitet, den neuesten Teil - der ja quasi bereits das zweite Comeback der Reihe oder, abgeleitet vom Titel, ein ach-so-moderne Relauch ist - zu bestellen und das trotz der schlechten Reviews (Metacritic: 39%)

Also, CD rein und antesten: die ersten Minuten sind überraschend gut: die schiefe Ego-Perspektive verrät uns, dass wir liegen, das immer greller werdende Bild hingegen, dass wir uns nicht unbedingt freiwillig hingelegt haben - Blinzeln mittels Steuerkreuz hilft jedoch. Erste Plot-Teilchen werden präsentiert, doch bevor man sich daraus was zusammenreimen kann, wird man auch schon von einem der Gangster aufs Dach gebracht um beseitigt zu werden. Hier muss man zum Blinzeln nun auch die Steuerung der Spielfigur übernehmen, quasi gut verpacktes Tutorial, doch sobald man alle Tasten und Gesten erlernt hat, geht's mit AitD auch schon wieder bergab. Einerseits ist es mehr als Offensichtlich was man zu tun hat, doch das wie - vor allem steuerungstechnisch - muss man mühsam per Trial-and-Error-Prinzip rausfinden. Im Grunde genommen wäre das ja nicht unbedingt schlecht, doch da die ersten Fehltritte unausweichlich den Tod als Konsequenz haben beginnt das Spiel schnell zu nerven, vor allem weil a) die Ladezeiten unverständlich lange sind und b) diverse Cut-Scenes wiederholt (an)gespielt werden. Das man das eleganter lösen kann zeigen vergleichbare Spiele wie Disaster: Day of Crisis oder Indiana Jones und der Stab der Könige.

Sry, Edward, aber das war wohl nichts.

#139; Wii: A Boy and His Blob; 11.01.2010; permalink;

Ein letztes Mal

Eigentlich bin ich mit A Boy And His Blob ja schon durch; fast jedenfalls. Einzig der Endgegner steht noch zwischen mir und dem Abspann, aber da ich den fiesen Obermotz beim ersten Versuch nicht erledigen konnte, wurde die Waffen fürs erste niedergelegt - man muss ja nicht alles auf einmal spielen.

Seither sind zwei, drei Wochen ins Land gezogen und ...

Halt!

Super, während ich gerade Google nach einem Bild dieses Kunterlings durchstöbere muss ich feststellen, dass das ja eigentlich gar nicht der Endboss ist.

Na, morgen aber dann...

#138; Wii: Endless Ocean; 10.01.2010; permalink;

Zeit unterzutauchen...

Am 5. Februar ist es so weit, Endless Ocean 2 erscheint in Europa

#137; WiiWare: Bonsai Barber; 08.01.2010; permalink;

Idiotisch, oder?

Eigentlich ja idiotisch. Bonsai Barber ist - oberflächlich betrachtet - nicht mehr als eines der unzähligen Gratis-Flash-Spielchen die so gerne per E-Mail verschickt werden. Simple Idee, simple Aufmachung, simples Spielprinzip und somit in der Regel nach einmaligen Spielen wieder vergessen. Dennoch haben sich die 1.000 WiiPoints, die ich für Bonsai Barber virtuell hingeblättert habe, bereits mehr als einmal ausgezahlt, denn es wird täglich(!) gespielt und das, obwohls immer das Gleiche ist: im Grunde geht's darum, dass man fünf Pflanzen - ja genau, pro Tag kann man maximal fünf Kunden bedienen; eine Spieleinschränkung die, soweit mir bekannt, bis dato einzigartig ist - einen neuen Haarschnitt verpasst. Ausgestattet mit - nona - Schere, Rasierer, Farbpinsel und einer Sprühflasche - letztere ermöglicht das sofortige Nachwachsen von zuviel weggeschnittenem Blattwerk; vor allem zu Beginn unverzichtbar - schnippelt man sich so durch das Dorf, beglückt u.a. das überaus freundlichen Gewächs namens "K. Rotte", der einem wiederum Postkarten aus dem Urlaub schickt. Für die Langzeitmotivation gibt's zig Frisuren, diverse Awards, Fotopreise und Wettbewerbe.

Idiotisch? Sicher. Lustig? Auf jeden Fall

#136; Mega Drive: Puyo Puyo 2: Tsuu; 08.01.2010; permalink;

19Combo

Unglaublich...

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